Methoden
Alle Vorgehensweisen unserer Arbeit sind darauf ausgerichtet, die Selbstverantwortung unserer Klienten anzusprechen, ihre Ressourcen zu wecken und das Vertrauen in sich selbst und die eigenen Fähigkeiten zu stärken.
Hierbei kommen neben den klassischen Methoden aus dem Verhaltenstraining auch innovative Ansätze z.B. aus dem Zürcher Ressourcenmodell (ZRM), dem Improvisationstheater, der Provokativen Therapie u.a. zum Einsatz. Hierdurch ergibt sich ein erfrischender Perspektivenwechsel, der neues Erleben und Gestalten der eigenen Wirklichkeit ermöglicht.
Durch kleine Schritte in der Trainings- und Coachingarbeit ergeben sich Erfolgserlebnisse, die wiederum zu größeren Schritten motivieren. Gezielte Techniken der Transfersicherung bringen unsere Klienten zu anhaltenden Veränderungserfolgen.
Alle Methoden erhalten immer wieder Aktualisierung und Weiterentwicklung durch Fortbildungen und eigene Supervisionen.
| Lernen spannend und interessant gestalten |
Aufbau von Spannungen mit Ausrichtung auf herausfordernde, persönlich gewollte Ziele |
| Stoff gut aufbereiten | Persönlicher Auseinandersetzungsprozess des Lernenden mit den Themen |
| Angst vermeiden | Wiederholtes Anbieten und Einüben neuer positiver Reaktionsmuster |
| Gesetzmäßigkeiten vermitteln | Anbieten von vielen Beispielen, aus denen Regeln abgeleitet werden können |
| Positive Lernatmosphäre schaffen | Bewusst andere und positive Umfeldgestaltung, die bisherige Erinnerungen nicht aktiviert und mit neuen Erfahrungen überdeckt |
| Aufmerksamkeit erzeugen | Immer wieder neue, bewusste, überraschende Aufmerksamkeitslenkung auf den Stoff |
| Wissen anbieten | Wissen im Vergleich zu etwas Bekanntem anbieten |
| Vorbild sein | Aufdecken eigener Haltungen und Strategien, um als Vorbild transparent zu sein und andere davon profitieren zu lassen |
| Neue Verhaltensmuster häufig wiederholen, gerade zu Beginn | Spielerisches, geduldiges Wiederholen mit der Erlaubnis, Neues nicht gleich beherrschen zu müssen |
| Automatisieren durch Wiederholen | Gegenläufige Handlungsmuster nicht parallel lernen |
| An vorhandenes Wissen anknüpfen | Sinnvolle thematische Abschweifungen integrieren, Analogien herstellen, Fähigkeiten auf verschiedenen Ebenen üben |
| Wissen inszenieren | Exaktere Erinnerungen ermöglichen, in dem auch einprägsame Details vermittelt werden |
| Verschiedene Gedächtnisfunktionen nutzen | Abstraktes Wissen mit persönlichen Erlebnissen oder Lerngeschichten verbinden |
| Lernen durch Bewegung unterstützen | Lerninhalte durch entsprechende Bewegung erfahrbar machen |
| Lernen als individuellen Prozess verstehen | Jedem die Zeit für seine persönlichen Repräsentationsmuster und Reflexion geben |
| Gelerntes durch Schlaf konsolidieren | Lernende durch Fantasiereisen in einen Zustand ähnlich der Einschlafphase versetzen |
| Integration von persönlichen Lernerfahrungen | Arbeit mit Glaubenssätzen und Integration des Unbewussten in den Lernprozess |
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